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„Acquired Psychopathy” und die Neurobiologie von Emotion und Gewalt

Jürgen L. Müller, Gerhard Schuierer, Jörg Marienhagen, Albert Putzhammer, Helmfried E. Klein · Psychiatrische Praxis · 2003 · Heft S 2 · S. 221-225

Dokument
1161140
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Jürgen L. Müller, Gerhard Schuierer, Jörg Marienhagen, Albert Putzhammer, Helmfried E. Klein
Ausgabe
Heft S 2 / 2003
Jahrgang 30
Seiten
221-225
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der umstrittene Begriff „Psychopathy” umschreibt einen besonderen Prägnanztyp einer Persönlichkeitsstörung, die mit einer Störung der Emotionsregulation einhergeht. Sozialverhalten, Emotionsregulation, Einsichts- und Steuerungsfähigkeit sind bei dieser Störung erheblich beeinträchtigt. Bei der Emotionsregulation, bei der Regulation aggressiv-impulsiven Verhaltens und beim Lernen aus (negativen) Erfahrungen kommt limbischen Strukturen und dem frontalen Kortex eine Schlüsselposition zu. Strukturelle und funktionelle Bildgebungsverfahren zeigten auch bei schweren Formen der dissozialen Persönlichkei…

Schlagworte

Persönlichkeitsstörung Emotionsregulation Psychopathy Störung Schweren Zweier Acquired Neurobiologie Emotion Gewalt Zusammenfassung Umstrittene Psychiatrische Praxis