Schmeckstörung und Erholung der Schmeckfunktion nach Mittelohroperation
T. Just, J. Homoth, S. Graumüller, H. W. Pau · Pädiatrische Praxis · 2003 · Heft 07 · S. 494-500
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Inzidenz von Schmeckstörungen und der Grad ihrer Erholung nach Mittelohroperation (MO-OP) wurde bisher anhand von Befragung und Elektrogustometrie bestimmt. METHODE: Mit Hilfe chemischer Schmecktestung (CST), Elektrogustometrie (EGM) und Einschätzung des subjektiven Schmeckvermögens wurde vor der MO-OP, 2 bis 3 Wochen und 6 bis 9 Monate nach der Ohroperation das Schmeckvermögen getestet. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgte unter Berücksichtigung des Ausmaßes der Manipulation der Chorda tympani (CT); Gruppe 1: keine oder geringe CT-Manipulation (n = 54); Gruppe 2: starke CT-Man…