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Ärztliche Sterbehilfe im Spannungsfeld zwischen Zustimmung zur Freigabe und persönlicher Inanspruchnahme - Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der deutschen Bevölkerung

Christina Schröder, Gabriele Schmutzer, Antje Klaiberg, Elmar Brähler · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2003 · Heft 08 · S. 334-343

Dokument
1161191
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Christina Schröder, Gabriele Schmutzer, Antje Klaiberg, Elmar Brähler
Ausgabe
Heft 08 / 2003
Jahrgang 53
Seiten
334-343
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Meinungsbefragungen der deutschen Bevölkerung zum Thema aktive Sterbehilfe bei unheilbar Kranken ergaben bisher sowohl hohe Ablehnungs- als auch hohe Zustimmungsraten. Nach einer kritischen Diskussion der methodischen Konzepte solcher Untersuchungen werden die Ergebnisse einer Repräsentativerhebung an 1957 Personen (Altersspanne 14 - 96 Jahre) des Meinungsforschungsinstituts USUMA im Februar 2001 im soziodemografischen Vergleich dargestellt. In das verwendete alternative Fragekonzept wurden die passive, die aktive und die indirekte ärztliche Sterbehilfe sowie die ärztliche Beihilfe zum Suizid ein…

Schlagworte

Medical euthanasia public opinion patients' outonomy pateonalism Bevölkerung Aktive Sterbehilfe Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie