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PET bei Ösophagus- und Magenkarzinom

W. A. Weber, K. Ott, F. Lordick · Der Nuklearmediziner · 2003 · Heft 02 · S. 104-109

Dokument
1161217
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
W. A. Weber, K. Ott, F. Lordick
Ausgabe
Heft 02 / 2003
Jahrgang 26
Seiten
104-109
Erschienen: 2003-06-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Platten- und Adenokarzinome des Ösophaguskarzinome zeigen eine intensive Anreicherung des Glukoseanalogons [18F]Fluordeoxyglukose (FDG) und können in der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) mit hoher Sensitivität nachgewiesen werden. Wie mehrere klinische Studien in den letzten Jahren zeigen konnten, ist die diagnostische Genauigkeit der FDG-PET im Nachweis von Lymphknoten- und Fernmetastasen signifikant höher als die der derzeitigen Standarddiagnostik mit Computertomographie (CT) und endoskopischem Ultraschall (EUS). In etwa 20 % der untersuchten Patienten führt das Ergebnis einer zusätzlich…

Schlagworte

Positronen-Emissions-Tomographie Fluorodeoxyglukose Magenkarzinom Ösophaguskarzinom Positron-emission-tomography fluorodeoxyglucose gastric cancer esophageal cancer Computertomographie Der Nuklearmediziner