CareLit Fachartikel

Wiederholung und Ritualisierung

Kai von Klitzing · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2003 · Heft 03 · S. 276-281

Dokument
1161219
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Kai von Klitzing
Ausgabe
Heft 03 / 2003
Jahrgang 4
Seiten
276-281
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Abstract In der vorliegenden Arbeit werden Rituale und Wiederholungen, die in gängigen Klassifikationssystemen als Ausdruck nutzloser Zwangssymptome verstanden werden, in ihrer entwicklungspsychologischen Bedeutung beleuchtet. Anhand des Fallbeispiels einer kinderanalytischen Behandlung mit einem fünfjährigen Jungen mit aggressiv-oppositionellem Verhalten und Zwangssymptomen wird dargelegt, dass Rituale und Wiederholungen sowohl entwicklungshemmend als auch entwicklungsförderlich sein können. Entwicklungshemmend sind sie, wenn sie rigide sind und dem Individuum jegliche Freiheit nehmen, regressive Entwicklungspo…

Schlagworte

Kinderanalyse Entwicklungspsychopathologie Rituale Zwänge Wiederholung Arbeit PiD - Psychotherapie im Dialog