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Gibt es Gründe für die Gabe von COX-2-Hemmern?

S. Reichenbach, L. Nartey, B. Tschannen, P. Jüni · ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin · 2003 · Heft 06 · S. 288-293

Dokument
1161224
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin
Autor:innen
S. Reichenbach, L. Nartey, B. Tschannen, P. Jüni
Ausgabe
Heft 06 / 2003
Jahrgang 79
Seiten
288-293
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1433-6251

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anfang der 90er Jahre wurden zwei Isoformen der Cyclooxygenase (COX) entdeckt: COX-1 und COX-2. Die anti-inflammatorische Wirkung der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) wurde einer COX-2-Hemmung, die damit verbundenen Nebenwirkungen jedoch einer COX-1-Hemmung zugeschrieben. Somit boomte die Entwicklung einer neuen Generation von NSAR: der COX-2-Hemmer. Aufgrund aggressiver Marketingstrategien werden zwei ihrer Vertreter, Rofecoxib und Celecoxib, zunehmend in der Behandlung von Schmerzen unterschiedlichster Genese eingesetzt. Wahrscheinlich ist das gängige Konzept einer im Vergleich zu konven…

Schlagworte

COX-2 inhibitors NSAIDs rofecoxib celecoxib gastrointestinal tract cardiovascular risk Antirheumatika Analgetika Diclofenac ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin