Zirkadiane Blutdruckrhythmik bei der Präeklampsie: Ein Prädiktor für die maternale und geburtshilfliche Situation?
W. Munz, R. Seufert, E. Steiner, K. Pollow, P. Brockerhoff · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2003 · Heft 04 · S. 132-136
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die Präeklampsie kann mehrere Organsysteme befallen und tritt bei 5 - 7 % aller Schwangeren auf. Zur Beurteilung dieser Schwangerschaftserkrankung ist das 24-Stunden-Blutdruckmonitoring eine geeignete Untersuchungsmethode, um pathologische Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Ziel dieser Studie war, ob die zirkadiane Blutdruckrhythmik ein Prädiktor bezüglich der maternalen und geburtshilflichen Situation bei Patientinnen mit mild ausgeprägter Präeklampsie ist. PATIENTINNEN UND METHODIK: Im Rahmen dieser Studie wurden bei 66 Patientinnen mit milder Präeklampsie zwischen der 29. und…