CareLit Fachartikel

Von der Person zum isolierten Fall: Frank Schmökel in den Diskursen von Macht und Stigmatisierung

Florian Steger · Psychiatrische Praxis · 2003 · Heft 07 · S. 389-394

Dokument
1161286
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Florian Steger
Ausgabe
Heft 07 / 2003
Jahrgang 30
Seiten
389-394
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN: Mediale Repräsentationen von Psychiatrie geben die gesellschaftliche Wahrnehmung von Psychiatrie(n) wieder. Sie sind gesellschafts- und gesundheitspolitisch einflussreich, insofern die gesellschaftliche Wahrnehmung der Psychiatrie von den Medien bestimmt wird, und die Medien Denkmögliches und Sagbares transportieren. METHODE: In Anlehnung an ein diskursanalytisches Verfahren (M. Foucault) wird am konkreten Beispiel von Frank Schmökel eine textnahe Analyse der Tagesberichterstattung durchgeführt. ERGEBNISSE: Es wird gezeigt, mit welchen Mitteln in den Medien ein Bild von Frank Schmökel e…

Schlagworte

Psychiatrie Psychiatrische Praxis