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Lupusnephritis - Fortschritt durch neue immunsuppressive Therapiekonzepte?

C. Blume, K. Ivens, U. Helmchen, B. Grabensee · Der Klinikarzt · 2003 · Heft 10 · S. 340-345

Dokument
1161287
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
C. Blume, K. Ivens, U. Helmchen, B. Grabensee
Ausgabe
Heft 10 / 2003
Jahrgang 32
Seiten
340-345
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung 30-50 % aller Patienten, die an einem systemischen Lupus erythematodes leiden, entwickeln eine Glomerulonephritis. Die Therapie richtet sich nach dem vorliegenden Schweregrad der Erkrankung: So profitieren Patienten mit einer proliferativen Lupusnephritis am stärksten von einer immunsuppressiven Therapie. Bei leichter ausgeprägten Formen des systemischen Lupus erythematodes (WHO-Grad I und II) oder auch bei der membranösen Lupusnephritis (WHO-Grad V) ist der Wert solcher Therapiestrategien jedoch umstritten. Als Therapiestandard gilt momentan die Cyclophosphamid-Puls-Therapie mit einer geringeren…

Schlagworte

systemic lupus erythematosus glomerulonephritis pulse cyclophosphamide treatment stem cell transplantation immunosuppresive agents Cyclophosphamid Azathioprin Der Klinikarzt