CareLit Fachartikel

Das Marfan-Syndrom: Pathogenese, Phänotypien und Stellenwert bildgebender Verfahren

C. Dieckmann, Y. von Kodolitsch, M. Rybczynski, G. Adam · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2003 · Heft 11 · S. 1482-1489

Dokument
1161291
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
C. Dieckmann, Y. von Kodolitsch, M. Rybczynski, G. Adam
Ausgabe
Heft 11 / 2003
Jahrgang 175
Seiten
1482-1489
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Marfan-Syndrom ist eine autosomal dominant vererbte Störung der Fibrillin-1-Synthese mit polytoper Manifestation. 75 % der Betroffenen entwickeln ein Aneurysma der Aorta ascendens, 41 % erleiden eine Aortendissektion und 93 % versterben an den cardiovaskulären Manifestationen. Skelettveränderungen bestehen bei 2/3 der Patienten, 60 - 80 % erleiden eine Luxation der Augenlinse. Die Lebenserwartung beträgt unbehandelt 32 ± 16 Jahre. Mit optimaler Therapie können jedoch bis zu 60 Jahre erreicht werden. Voraussetzung hierfür ist eine frühzeitige Diagnose der Erkrankung sowie ihrer lebensbedrohend…

Schlagworte

Marfan syndrome computed tomography (CT) magnetic resonance imaging (MRI) radiographs Diagnostik Aorta Aneurysma Aorta ascendens Augenlinse RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…