CareLit Fachartikel

Zellimplantation beim idiopathischen Parkinson-Syndrom

Johannes Schwarz, Alexander Storch · psychoneuro · 2003 · Heft 10 · S. 457-461

Dokument
1161300
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
psychoneuro
Autor:innen
Johannes Schwarz, Alexander Storch
Ausgabe
Heft 10 / 2003
Jahrgang 29
Seiten
457-461
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1611-9991

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Restauration des neuronalen Zellverlustes mit exogenen Zellen ist ein neuer Ansatz in der Therapie neurodegenerativer Erkrankungen. Der Ersatz dopaminerger Neurone mittels Implantation von embryonalem Mittelhirngewebe bei Patienten mit idiopathischem Parkinson Syndrom (IPS) war die erste Therapie, die nicht nur den „Proof-of-Principle” in Tierversuchen lieferte, sondern auch Eingang in klinische Applikationen fand. Diese klinischen Studien verliefen in zwei Phasen: 1. Seit 1987 wurde eine Reihe von kleinen offenen Studien mit sorgfältiger Patientenselektion gestartet und 2. wurden in den USA…

Schlagworte

Parkinson's disease transplantation stem cells Studien Ergebnisse Gewinnung Therapie Dopaminerger Neurone Offenen Wurden Zeigten Gewebe Zellimplantation Idiopathischen psychoneuro