CareLit Fachartikel

Drittmittelfinanzierung und Industriesponsoring - Zulässigkeit und strafrechtliche Grenzen

R.-W. Bock · Zentralblatt für Gynäkologie · 2003 · Heft 11 · S. 435-440

Dokument
1161318
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
R.-W. Bock
Ausgabe
Heft 11 / 2003
Jahrgang 125
Seiten
435-440
Erschienen: 2003-11-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der ärztliche Berufsstand wurde auf die potenziell strafrechtlichen Folgen von Drittmittelfinanzierungen und Industriesponsoring in Krankenhäusern aufmerksam, als sensationelle Veröffentlichungen und medienwirksame Berichte skandalöse Vorgänge aufdeckten, bei denen nicht zuletzt persönliches Verschulden vorlag. Den Anstoß gab 1994 der so genannte „Herzklappenskandal”. Seitdem besteht ein Zustand der Rechtsunsicherheit, der im Frühjahr 2002 durch eine neue Folge gerichtlicher Verfahren weiterhin verstärkt wurde. Industriesponsoring ist in Krankenhäusern seit langemüblich. Ohne Drittmittelfinanzier…

Schlagworte

Industriesponsoring Drittmittelfinanzierung Bestechung Antikorruptionsgesetzgebung Verhaltensregeln Industrial sponsoring third-party funding bribery anti-corruption act rules of conduct Finanzierung Zentralblatt für Gynäkologie