Stellenwert der Positronenemissionstomographie (PET) in der Epilepsiediagnostik
M. J. Koepp, A. Hammers · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 04 · S. 176-181
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Untersuchungen mittels Positronenemissionstomographie (PET) haben zum pathophysiologischen und biochemischen Verständnis fokaler und generalisierter Epilepsien wesentlich beigetragen. H2 15O PET erlaubt Aussagen zum regionalen zerebralen Blutfluss (rZBF) und 18F-Fluorodeoxyglukose(FDG)-PET zum Glukosestoffwechsel. Iktale PET-Aufnahmen mit H2 15O sind wegen der 2-minütigen Halbwertszeit üblicherweise nicht planbar. Iktale 18F-FDG-PET-Aufnahmen sind wegen der protrahierten Aufnahme von FDG schwer zu interpretieren. Untersuchungen des rZBF und Glukosestoffwechsels geben nur indirekte Hinweise auf sy…