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COPD: Die „Aschenputtel-Krankheit”? - Epidemiologie, neue Pharmakotherapie und die Konsequenzen

J.Chr. Virchow · Der Klinikarzt · 2003 · Heft 12 · S. 415-420

Dokument
1161389
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
J.Chr. Virchow
Ausgabe
Heft 12 / 2003
Jahrgang 32
Seiten
415-420
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist eine häufig zu spät oder gar nicht erkannte Erkrankung mit steigender Prävalenz. Sie verursacht eine Reihe von Symptomen, welche die Lebensqualität nachhaltig und zum Teil irreversibel einschränken. Zudem ist die COPD eine der häufigsten Todesursachen. Die Primärprävention in der westlichen Welt besteht in der Vermeidung des Zigarettenrauchens. Auch bei manifester Erkrankung kann der Patient durch den Verzicht auf das Rauchen eine gewisse Besserung der Lungenfunktionseinschränkung und des Lungenfuktionsabfalls erreichen. Eine moderne, bronchod…

Schlagworte

chronic obstructive pulmonary disease long-term treatment long acting beta-2 agonists inhalative glucocorticosteroids long-acting anticholingergics theophylline oxygen therapy ventilation Erkrankung Irreversibel Aschenputtel-Krankheit Epidemiologie Pharmakotherapie Konsequenzen Zusammenfassung Chronisch