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Maladaptationserscheinungen und Physikalische Therapie bei Patienten mit Post-Polio-Syndrom (PPS)

E. J. Seidel, A. Fischer, B. Bocker, U. C. Smolenski · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2004 · Heft 03 · S. 151-157

Dokument
1161401
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
E. J. Seidel, A. Fischer, B. Bocker, U. C. Smolenski
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Jahrgang 14
Seiten
151-157
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Zusammenfassung Beim Post-Polio-Syndrom (PPS) handelt es sich über die verbliebenen Spätfolgen der Poliomyelitis hinaus um eine neue, progrediente neuromuskuläre Erkrankung. Das PPS ist durch eine chronische Überlastung des vorgeschädigten neuromuskulären Funktionssystems mit abnormer muskulärer Erschöpfbarkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie respiratorischen Symptomen gekennzeichnet. Allein in Deutschland leben derzeit etwa 60 000 - 100 000 Betroffene. Die physikalische Therapie einschließlich Krankengymnastik und medizinischer Trainingstherapie stellt derzeit die einzige wissenschaftlich abgesicherte Therap…

Schlagworte

Post-Polio-Syndrom Maladaptationserscheinungen Physikalische Therapie medizinische Trainingstherapie Post-polio syndrome effects of maladaptation physical therapy therapeutic exercise Deutschland Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin