CareLit Fachartikel
Kranielle Kernspintomographie und S-100 Serumdiagnostik in der Begutachtung schwerer Schädelhirntraumen
Firsching, R.; Skalej, M.; Peters, B.; Schütze, M.; Woischneck, D.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2010 · Heft 3 · S. 20 bis 24
Dokument
116141
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der Begutachtung schwerer Schädelhirntraumen (5HT) ist der Läsionsbeweis zu führen: Lässt sich eine zerebrale Läsion wahrscheinlich machen, die mit dem Behandlungsergebnis in Zusammenhang steht? Nachdem die Computertomographie diesen Beweis oft nicht erbringen kann, sind die Bedeutung der Kernspintomographie (MRT) und der S-100 Serumdiagnostik gestiegen
Schlagworte
KERNSPINTOMOGRAPHIE
NEUROCHIRURGIE
CT
BEHINDERUNG
STUDIE
SERUM
AINS
BEHANDLUNGSERGEBNIS
COMPUTERTOMOGRAPHIE
PATIENTEN
DEUTSCHLAND
SCHÄDELHIRNTRAUMA
PROGNOSE
METHODIK
DIAGNOSTIK
LITERATUR