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Die beeinträchtigte interiktuale Baroreflexfunktion bei Patienten mit Temporallappenepilepsie beruht nicht auf einer primären Hirnstammschädigung

M Dütsch, O Devinsky, A Mauerer, B Neundörfer, MJ Hilz · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
1161433
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M Dütsch, O Devinsky, A Mauerer, B Neundörfer, MJ Hilz
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Unsere Arbeitsgruppe beschrieb kürzlich interiktuale Baroreflexdysfunktionen bei Patienten mit Temporallappenepilepsie. Die Mechanismen, die zur Störung der Baroreflexfunktion führen, sind unklar. Tierversuche lassen vermuten, dass interiktuale epileptische Aktivität selektiv die Funktion der den Baroreflex vermittelnden Neurone im Hirnstamm beeinträchtigt. Um dieses Konzept auch auf Patienten mit Temporallappenepilepsie übertragen zu können, muss in dieser Patientengruppe eine kardiovaskuläre Funktionsstörung im Bereich des Hirnstammes ausgeschlossen werden. Evaluierung von Hirnstamm-vermittelten kardiovaskulär…

Schlagworte

Baroreflex Blutdruck Atmung Klinische Neurophysiologie