CareLit Fachartikel

Die Rolle des Frontalkortex beim „set-shifting“: eine Läsionsstudie

S Spengler, A Quiske, P Zimmermann · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
1161444
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
S Spengler, A Quiske, P Zimmermann
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

An der Fähigkeit zum Wechsel des Aufmerksamkeitsfokus zwischen verschiedenen kognitiven Aufgaben oder Anforderungen sollen vorrangig Regionen des frontalen Kortex involviert sein. Die Untersuchung solcher „set-shifting“-Prozesse wird aber häufig mit komplexen neuropsychologischen Tests, wie dem Wisconsin Card Sorting-Test, durchgeführt und leidet an Problemen bei der Interpretation. Die beteiligten Funktionsareale bei der Ausführung von „set-shifting“-Aufgaben, wie z.B. die Involvierung von posterioren Regionen oder von linkshemisphärischen Arealen, konnte unter anderem deswegen noch nicht abschließend geklärt w…

Schlagworte

Set-Shifting Posterioren Wechsel Zwischen Arealen Konnte Geschädigten Rolle Frontalkortex Aufmerksamkeitsfokus Aufgaben Regionen Klinische Neurophysiologie