Fetale DNA im mütterlichen Plasma: Ein neuer Marker für Schwangerschaftskomplikationen
G Hutterer, M Bauer, M Häusler, I Orescovic, R Winter, DW Bianchi, M Eder, B Pertl · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Durch die Entdeckung, dass in der Schwangerschaft fetale DNA im mütterlichen Plasma zirkuliert, haben sich neue Möglichkeiten in der Pränataldiagnostik eröffnet. In unserer prospektiven Studie untersuchten wir, ob eine Korrelation zwischen der Menge an fetaler DNA im mütterlichen Plasma im 2. Schwangerschaftsdrittel und dem Auftreten von Schwangerschaftskomplikationen besteht. Methodik: 86 Plasmaproben von Schwangeren mit männlichen Feten (unmittelbar vor der Amniozentese in der 15. SSW abgenommen) wurden untersucht. Mittels Real-Time Quantitativer PCR zum Nachweis einer Y-Chromosom spezifischen S…