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Fetale DNA im mütterlichen Plasma: Ein neuer Marker für Schwangerschaftskomplikationen

G Hutterer, M Bauer, M Häusler, I Orescovic, R Winter, DW Bianchi, M Eder, B Pertl · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 03

Dokument
1161450
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
G Hutterer, M Bauer, M Häusler, I Orescovic, R Winter, DW Bianchi, M Eder, B Pertl
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-11 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Fragestellung: Durch die Entdeckung, dass in der Schwangerschaft fetale DNA im mütterlichen Plasma zirkuliert, haben sich neue Möglichkeiten in der Pränataldiagnostik eröffnet. In unserer prospektiven Studie untersuchten wir, ob eine Korrelation zwischen der Menge an fetaler DNA im mütterlichen Plasma im 2. Schwangerschaftsdrittel und dem Auftreten von Schwangerschaftskomplikationen besteht. Methodik: 86 Plasmaproben von Schwangeren mit männlichen Feten (unmittelbar vor der Amniozentese in der 15. SSW abgenommen) wurden untersucht. Mittels Real-Time Quantitativer PCR zum Nachweis einer Y-Chromosom spezifischen S…

Schlagworte

Chromosomenstörungen Diabetes Mellitus Amniozentese Betrug Schwangerschaft Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie