Tele-CTG in der Geburtshilfe
TN Nguyen-Dobinsky, KS Heling, P Fotuhi, S Hoppe, H Halle, G Baumann, R Bollmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Jährlich werden in Deutschland ca. 770.000 Schwangerschaften ausgetragen. Etwa 30% davon gehen mit einem erhöhten Risiko einher. Eine suffiziente Erkennung der fetalen Notfall- oder Mangelsituation hat für die spätere Entwicklung des Kindes eine entscheidende Bedeutung. Die Kardiotokographie (CTG) setzt jedoch immer die Anwesenheit ärztlichen Personals voraus und bedeutet oft für die werdende Mutter tägliches Aufsuchen einer Arztpraxis oder sogar ein Krankenhausaufenthalt. Im Rahmen dieser Studie soll versucht werden, das Monitoring der Risikopatientinnen von zu Hause mithilfe eines tragbaren CTG-Ger…