CareLit Fachartikel

Alloimmunthrombozytopenie und Thrombozytensubstitution: Daten der Oldenburger Versorgungsstudie (seit 2000)

EK Petershofen, A Doescher, T Harms, A Hoppe, C Grote, S Gnoth, W Gebauer, F Schunter · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 03

Dokument
1161455
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
EK Petershofen, A Doescher, T Harms, A Hoppe, C Grote, S Gnoth, W Gebauer, F Schunter
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-11 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Fetale (FAIT) oder neonatale Alloimmunthrombo-zytopenien (NAIT) zeichnen sich durch eine immunologisch bedingte Verminderung der Plättchen (Plt)-Werte aus. In mehr als 90% der Fälle handelt es sich um Antikörper der Spezifität HPA-1a und -5b, seltener um Anti-Gov und andere. Diese für den Neonaten pathologischen Antikörper können in derselben Schwangerschaft induziert und geboostert werden. Ein hohes Risiko stellt die intracranielle Einblutung dar, die effektiv nur durch Transfusion kompatibler Thrombozyten, z.B. der Kindsmutter oder eines getesteten Fremdspenders, verhindert oder ggf. gestoppt werde…

Schlagworte

Antikörper Schwangerschaft Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie