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Welche Anamnese- bzw. Befundrisiken führen gehäuft zu operativen Entbindungen?

KTM Schneider, WMO Seifert, T Fischer, E Ruckhäberle, V Hesse, M Voigt · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 03

Dokument
1161462
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
KTM Schneider, WMO Seifert, T Fischer, E Ruckhäberle, V Hesse, M Voigt
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-11 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Ziel: Anhand der Perinataldaten aus 12 Bundesländern sollte untersucht werden, welche anamnestischen- bzw. Befundrisiken die Sectiorate wesentlich mitbeeinflussen. Material und Methode: 385.766 Perinataldaten aus 12 Bundesländern wurden hinsichtlich anamnestischer und Befundrisiken und deren Rate primär und sekundär durchgeführter operativer Entbindungsverfahren analysiert. Erst- (164.999) und Mehrgebärende (220.767) wurden getrennt ausgewertet. Ergebnisse: Die 3 SS-Risiken die am häufigsten einer primären Sectio zugeführt wurden waren bei Erstgebärenden Diabetes (23.8%), Kleinwuchs (17.9%) und Z. n. anderen Ute…

Schlagworte

Beratung Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie