CareLit Fachartikel

Ist mittels des EKG's eine Differenzierung von tansmuralen und nicht-transmuralen Infarkten möglich? Eine Studie mittels der kardiovaskulären Magnetresonanztomographie

B Sievers, B John, B Brandts, U Franken, M van Bracht, HJ Trappe · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2003 · Heft 11

Dokument
1161477
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
B Sievers, B John, B Brandts, U Franken, M van Bracht, HJ Trappe
Ausgabe
Heft 11 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-11-10 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziel: Aus autopischen Studien ist bekannt, dass eine Differenzierung von transmuralen (t) und nicht-transmuralen (nt) Infarkten allein aus dem EKG nicht möglich ist. Wir überprüften diese Ergebnisse erstmals in vivo mittels der kardiovaskulären Kontrast-Magnetresonanztomographie (K-MRT), die eine exakte Lokalisation und Beurteilung der Ausdehnung des Infarktes ermöglicht, und evaluierten, ob mittels des EKG's die Infarktlokalisation vorhersagbar ist. Die Kontrast-MRT wurde als Goldstandard verwandt. Material und Methoden: 27 Patienten (59.5±12.9 Jahre) mit stattgehabtem Infarkt (Infarktalter 6.4±2.9 Monate) wurd…

Schlagworte

Beurteilung Deutschland RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…