Der aktive MRI-Stent – Tierexperimentelle Langzeitergebnisse
D Kivelitz, J Schnorr, J Klemmt, S Wagner, M Taupitz, R Wetzler, M Busch, A Melzer, B Hamm · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2003 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziel: Induktiv gekoppelte Spulen ermöglichen in der Magnetresonanztomographie (MRT) eine Bildgebung mit erhöhtem Signal-zu-Rausch-Verhältnis. Diese Spulen, die auf dem Prinzip eines Schwingkreises beruhen, sind in früheren Versuchen tierexperimentell in Form und Funktion eines Gefäßstents erfolgreich implantiert worden. Die ersten Prototypen wurden als starre Spiralen operativ in die Aorta abdominalis eingebracht und zeigten eine lokale Signalverstärkung in der MRT. Die nächste Generation dieser aktiven Stents bestand aus einem meanderförmig gewickeltem Draht, der interventionell mittels ballon-expandierbarem Ka…