Welchen Nutzen hat die Positronenemissionstomographie (FDG-PET) bei der differenzialdiagnostischen Abklärung osteoporotischer Wirbelkörperfrakturen?
A Stütz, A Schmitz, H Palmedo, HJ Biersack, O Schmitt · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2003 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Bei spontanen Wirbelkörperfrakturen und Osteoporose muss differenzialdiagnostisch auch an das Vorliegen eines malignen Prozesses gedacht werden. Untersucht wurde, ob mittels FDG-PET solche Ursachen unterschieden werden können. Methoden: Prospektiv wurden 14 Patienten (Alter 57–84 Jahre, durchschnittlich 65,6 Jahre) mit Osteoporose (radiologisch bzw. osteodensiometrisch nachgewiesen) und einer spontanen Wirbelkörperfraktur bildgebend mit einem Magnetresonanztomogramm (MRT), einer Skelettszintigraphie und einem Positronenemissionstomogramm (PET) mit Fluorine-18 Fluordeoxyglucose (FDG) untersucht. Da…