CareLit Fachartikel

Die Radiusverkürzungsosteotomie zur Prävention der Lunatummalazie bei Hyperkompressionssyndrom des Handgelenkes durch Minusvariante der Ulna

W Geister, H Towfigh, P Gruber · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2003 · Heft 11

Dokument
1161494
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
W Geister, H Towfigh, P Gruber
Ausgabe
Heft 11 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-11-13 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Fragestellung: Vor allem der Minusvariante der Ulna wird bei der Entstehung der Lunatummalazie eine besondere Bedeutung beigemessen. Wie schon Hulten 1928 feststellte, kann man eine ätiologische Signifikanz der Ulnaminusvariante bei der Lunatummalazie herleiten. Auch zeigt sich eine Beziehung zwischen Lunatumform und Lage sowie der Ulnalänge, wobei das Lunatum anfälliger auf Ermüdungsbrüche bei vermehrter Druckbelastung ist. Auch eine verminderte Auflagefläche und anatomische Varianten des Mondbeines bei der Ulnaminusvariante führen zu vermehrter Druckbelastung und scheinen ebenfalls die Entstehung einer Osteone…

Schlagworte

Lunatummalazie Lunatum Radiusverkürzungsosteotomie Handgelenkes Ulnaminusvariante Druckbelastung Minusvariante Allem Entstehung Vermehrter Physiologischen Stadium Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie