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Die Differenzialindikation für die operative Versorgung des rheumatischen Schultergelenks

H Thabe · Aktuelle Rheumatologie · 2004 · Heft 06 · S. 308-314

Dokument
1161643
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
H Thabe
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Jahrgang 29
Seiten
308-314
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Sonografische Befunde lassen die Befallshäufigkeit am Schultergelenk objektiver frühzeitig erkennen. Die Befallshäufigkeit ist daher nach einem Krankheitsverlauf von 2 Jahren in einem Bereich von 75 - 95 % anzusiedeln. Die Symptome des betroffenen Schultergelenks sind anfänglich schleichend und nur von gelegentlichen Schmerzattacken begleitet. Der Verlauf neigt aber zu einer raschen Progredienz mit Bewegungseinschränkung. Hauptschmerzursache ist der subakromiale Raum mit Beteiligung der Bursa subdeltoidea in 69 % der Fälle, der Bizepstendinitis in 75 % und der Supraspinatusläsion in 39 %. Das Aus…

Schlagworte

Schulterendoprothetik Disease Management Weichteilschaden Rotatorenmanschettendefekte Endoprostheses of the shoulder soft tissue attack rotator cuff tears Schultergelenks Versorgung Lassen Befallshäufigkeit Einem Rotatorenmanschette Rekonstruktive Defekte Differenzialindikation