Untersuchungen zum Einfluss der Inaktivierung des Tumorsupressorgenes p16 auf die Prognose von Plattenepithelkarzinomen der Kopf-Hals-Region
S. Koscielny, F. v. Eggeling, R. Dahse · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 06 · S. 374-380
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung EINFüHRUNG: Die Inaktivierung des Tumorsupressorgenes p16 spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung von malignen Tumoren. Sie kann durch Punktmutation, einen Verlust der Heterozygotie (LOH) oder die Methylierung der Promotorregion erfolgen. MATERIAL UND METHODE: Insgesamt 67 Gewebeproben von Plattenepithelkarzinomen der Mundhöhle, des Pharynx und Larynx wurden auf eine Inaktivierung von p16 untersucht. Es handelte sich ausschließlich um Tumoren, die mit einer operativen Therapie unter kurativer Zielsetzung therapiert wurden. Die Untersuchung auf Punktmutationen erfolgte durch eine Sequenzzana…