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Langzeitverlauf nach Laser-Tonsillotomie bei symptomatischer Tonsillenhyperplasie

C. Unkel, G. Lehnerdt, K. Metz, K. Jahnke, P. Dost · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 07 · S. 466-469

Dokument
1161659
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
C. Unkel, G. Lehnerdt, K. Metz, K. Jahnke, P. Dost
Ausgabe
Heft 07 / 2004
Jahrgang 83
Seiten
466-469
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die über lange Zeit aufgrund von postoperativ beobachteten Vernarbungen, bzw. Abszessbildungen abgelehnte Tonsillotomie wird seit Einführung des CO2-Lasers in die operative Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde bei Kindern mit obstruktiver Tonsillenhyperplasie von einigen Autoren wieder in Betracht gezogen. Dabei soll die Tonsille als immunkompetentes Organ zum Teil erhalten werden. PATIENTEN: Zwischen 1993 und 2003 wurden 83 Kinder laserchirurgisch tonsillotomiert. Davon konnten 51 Kinder, die zum Zeitpunkt der Operation im Mittel 37 Monate alt waren, in die retrospektive Studie eingeschlossen…

Schlagworte

Laser-Tonsillotomie Tonsillektomie Tonsillenhyperplasie Atemaussetzer Schnarchen Laser-tonsillotomy tonsillectomy tonsillar hyperplasia sleep apnea snoring Kindern Kinder Postoperativ Vernarbungen Abszessbildungen Tonsillotomie