CareLit Fachartikel

Genetische Aspekte der XY-Gonadendysgenesie

P. Wieacker · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2004 · Heft 02 · S. 147-152

Dokument
1161667
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P. Wieacker
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 64
Seiten
147-152
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die männliche Geschlechtsdifferenzierung ist das Ergebnis einer Kaskade von genetischen, hormonellen und zellulären Signalen. Gene der Gonadendifferenzierung können in Gene, die in der Entwicklung der bipotenten Gonaden involviert sind, und solche eingeteilt werden, die für die Testisdifferenzierung verantwortlich sind. Im Laufe der Evolution haben unterschiedliche Gene dieser Kaskade die Dominanz als testisdeterminierende Faktoren übernommen. Dementsprechend führen Mutationen aller dieser Gene zur XY-Gonadendysgenesie. Diagnostik, Differenzialdiagnostik und die Möglichkeiten genetischer Testung…

Schlagworte

XY-Gonadendysgenesie Geschlechtsdifferenzierung Gendiagnostik XY gonadal dysgenesis sex differentiation genetic testing Diagnostik Geburtshilfe und Frauenheilkunde