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Spätergebnisse der Nerventransplantation an der oberen Extremität

A. Renner, F. Cserkuti, J. Hankiss · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2004 · Heft 01 · S. 13-18

Dokument
1161671
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
A. Renner, F. Cserkuti, J. Hankiss
Ausgabe
Heft 01 / 2004
Jahrgang 37
Seiten
13-18
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Schlussfolgerung Das beste Ergebnis zeigt die in jeder Hinsicht ideale Nervennaht. Lässt sich die epineurale Nervennaht aber nur durch Kompromisse bei der Operationstechnik durchführen, so sind die Ergebnisse der Nerventransplantation günstiger. Die Transplantation eines Nervengraftes von weniger als 2 cm Länge unter optimalen Bedingungen ist der primären Naht gleichwertig. Das Einsetzen eines Graftes von mehr als 2 cm Länge sowie negative lokale Faktoren durch den Charakter der Verletzung verschlechtern die Ergebnisse. Einen entscheidenden Einfluss auf das Endergebnis haben das Alter des Patienten und das Zeiti…

Schlagworte

Periphere Nervenverletzungen autogene Nerventransplantation interfaszikuläres Nerventransplantat N. medianus N. ulnaris N. radialis N. digitalis Peripheral nerve injuries autologous nerve transplantation interfascicular nerve graft median nerve ulnar nerve radial nerve digital nerves Charakter Transplantation