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Hepatobiliäre Fibrinkleberinjektion stimuliert intrahepatische und renale HGF-Expression nach toxisch-induzierter Leberschädigung

TC Schmandra, EW Hanisch, N Stamer, KH Beck, J Pfeilschifter, WO Bechstein · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 02

Dokument
1161683
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
TC Schmandra, EW Hanisch, N Stamer, KH Beck, J Pfeilschifter, WO Bechstein
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-02-02 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Die hepatische Regenerationsfähigkeit nach Leberschädigung wird maßgeblich durch den HGF beeinflusst. Die HGF-Aktivierung verläuft über komplex-interagierende Proteine, wobei Thrombin eine Schlüsselrolle einnimmt. Nach toxischem Leberschaden untersuchten wir die Auswirkungen einer hepatobiliären Fibrinkleberinjektion (Hauptbestandteil Thrombin) auf Organleistung und HGF-Expression in Leber und Niere. Methodik: SD-Ratten (n=50) erhielten an 6d Thioacetamid (100mg/kg KG) intraperitoneal (i.p.). Am 7. d wurden alle Tiere laparotomiert. In der Experimentalgruppe (n=25) erfolgte die hepatobiliäre Injektio…

Schlagworte

Fibrinkleberinjektion HGF Leberregeneration toxischer Leberschaden Bilirubin Betrug Blut Zeitschrift für Gastroenterologie