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Die Begutachtung der Testier(un)fähigkeit

C. Cording · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2004 · Heft 03 · S. 147-159

Dokument
1161713
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
C. Cording
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Jahrgang 72
Seiten
147-159
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand der Rechtsprechung, der psychiatrischen Literatur sowie der eigenen Erfahrungen werden die für die Begutachtung der Testier(un)fähigkeit nach deutschem Recht wesentlichen Kriterien dargestellt, die Besonderheiten der posthumen Befundermittlung erläutert und die anachronistische Denkfigur des „luziden Intervalls” kritisch diskutiert. Dem für die Geschäfts- und Testierfähigkeit maßgeblichen Rechtsbegriff „Freiheit der Willensbestimmung” entspricht psychopathologisch die Urteilsfähigkeit als entscheidendes Beurteilungskriterium; in der Gutachtenspraxis ist diese am ehesten durch krankheitsbed…

Schlagworte

Testier Fähigkeit Begutachtung Zusammenfassung Anhand Rechtsprechung Psychiatrischen Literatur Eigenen Erfahrungen Deutschem Recht Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie