Bronchiale Hyperreagibilität bei Patienten mit schwergradiger COPD
KP Czudaj, P Haidl, C Wiese, D Köhler · Pneumologie · 2004 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Der Nachweis einer unspezifischen bronchialen Hyperreagibilität (BHR) bei Patienten mit COPD ist mit einer Verschlechterung der Prognose verbunden. Die Existenz einer BHR könnte das Ansprechen auf eine systemische oder inhalative Steroidtherapie beeinflussen. Daten zur Prävalenz der BHR und der Vorhersagekraft des Bronchospasmolysetestes bei COPD-Patienten mit schwergradiger Atemwegsobstruktion (FEV1). Methode: Konsekutiv wurde bei 20 Patienten mit schwergradiger Atemwegsobstruktion (FEV1 Ergebnis: Bei allen Patienten wurde eine bronchiale Hyperreagibilität nachgewiesen (FEV1-Abfall=-31,1%±8,5; PD20=…