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Multilokuläres Erythema chronicum migrans bei Borreliose

S Krischer, H Ott, M Barker, J Frank, S Erdmann · Klinische Pädiatrie · 2004 · Heft 04 · S. 236-237

Dokument
1161796
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
S Krischer, H Ott, M Barker, J Frank, S Erdmann
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Jahrgang 216
Seiten
236-237
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Borreliose ist die häufigste Vektor-übertragene Infektion im Kindesalter. Ungefähr 80 % der Patienten weisen ein Erythema chronicum migrans auf, dieses tritt jedoch nur in 2-18 % multilokulär auf. Differenzialdiagnostisch vom Erythema chronicum migrans abzugrenzen sind das Erysipel, die persistierende Insektenstichreaktion und das fixe multilokuläre Arzneimittelexanthem, insbesondere bei nicht erinnerlichem Zeckenstich. PATIENT: Wir berichten über einen 5-jährigen Jungen, der neun nummuläre Erytheme mit zentraler Abblassung am Gesicht, Stamm sowie an den Extremitäten aufwies. Dre…

Schlagworte

Borreliose Kind multilokuläres Erythema chronicum migrans Borreliosis child multilocular erythema migrans Infektion Arzneimittelexanthem Borrelia burgdorferi Amoxicillin Arthritis Borrelia Abgeschlagenheit Klinische Pädiatrie