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Die Knotenstruma. Die molekulare Entstehung - Konsequenzen für die Therapie?

V. F. Brauer, R. Paschke · Zentralblatt für Chirurgie · 2004 · Heft 05 · S. 356-362

Dokument
1161803
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
V. F. Brauer, R. Paschke
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Jahrgang 129
Seiten
356-362
Erschienen: 2004-10-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Strumen und Schilddrüsenknoten sind oftmals Zufallsbefunde und treten in milden Jodmangelgebieten Deutschlands bei bis zu 15 % bzw. 30 % der Erwachsenen auf.Jodmangel ist der wichtigste exogene Faktor für die Entstehung von Strumen und Schilddrüsenknoten. Der regulatorische Effekt von Jod auf Schilddrüsenwachstum und -funktion wird durch Wachstumsfaktoren, insbesondere IGF1 und Jodlaktone vermittelt. Da der intrathyreoidale Jodgehalt in Deutschland stark reduziert ist, wird die Hemmung des Wachstums durch Jodlipide verringert. Für eine zusätzliche genetische Komponente in der Genese von Strumen s…

Schlagworte

Strumen Schilddrüsenknoten Jodmangel Therapie Goiter thyroid nodules iodine deficiency therapy Deutschland Population Chirurgen Zentralblatt für Chirurgie