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Transvaginaler Verschluss einer nach Re-Sectio caesarea aufgetretenen vesico-uterinen Fistel Typ I (Jozwik)

K. Jundt, A. Gauruder-Burmester, B. Wildt, R. Tunn · Zentralblatt für Gynäkologie · 2004 · Heft 04 · S. 286-288

Dokument
1161873
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
K. Jundt, A. Gauruder-Burmester, B. Wildt, R. Tunn
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Jahrgang 126
Seiten
286-288
Erschienen: 2004-08-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die vesico-uterine Fistelbildung ist aufgrund der steigenden Kaiserschnittrate ein zunehmendes Problem. Die häufigsten Symptome sind dabei permanente Harninkontinenz, zyklische Hämaturie („Menourie”) und Amenorrhö. Eine Spontanheilung mit Unterstützung durch mehrwöchigen Blasenkatheterismus und hormonelle Therapie gelingt nur in 5 % der Fälle, meist ist eine operative Sanierung erforderlich. Die bisher durchgeführte Fistelresektion wurde meist per laparatomiam durchgeführt, die hier dargestellte Methode umfasst eine operative Therapie mit vaginalem Zugang, wobei der Fistelgang aus der Blase sowie…

Schlagworte

Vesico-uterine Fistel Sectio caesarea Amenorrhoe Harninkontinenz vaginale Fistelrekonstruktion Uterovesical fistula caesarean section amenorrhoea urinary incontinence vaginal fistula repair Blase Schwangerschaft Geburt Zentralblatt für Gynäkologie