CareLit Fachartikel

Hörverlust in KCC3 Knockout Mäusen

H Maier, T Böttger, MB Rust, T Seidenbecher, M Schweizer, C Pape, C Hübner, H Völkl, R Leuwer, TJ Jentsch · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1161895
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H Maier, T Böttger, MB Rust, T Seidenbecher, M Schweizer, C Pape, C Hübner, H Völkl, R Leuwer, TJ Jentsch
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Der K-Cl Kotransporter KCC3, dessen Mutation zum Anderman Syndrome beim Menschen führt, kann in Neuronen, Epethelial- und anderem Gewebe nachgewiesen werden. Neben Veränderungen der Volumenregulation, motorischen Veränderungen und einer zentralen und peripheren Neurodegeneration, weisen Kcc3-/- Mäuse einen langsam zunehmenden Hörverlust auf. KCC3 findet sich koexprimiert mit KCC4 in Stützzellen, Inneren (IHC) und Äußeren Haarzellen (OHC) (Böttger et al., 2002). Im Gegensatz zu KCC4, wird KCC3 in Typ I and III Fibrozyten gefunden, nicht aber in Typ II Fibrozyten, intermediären und Marginalzellen. ABR Klickschwell…

Schlagworte

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