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Anosmiker schmecken schlechter als Gesunde

H Gudziol, K Rahneberg · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1161908
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H Gudziol, K Rahneberg
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Hintergrund: Wenn infolge einer Anosmie der Feingeschmack einer Speise nicht mehr olfaktorisch wahrgenommen werden kann, schmeckt diese schlechter. Dieses Phänomen ist bekannt, trägt in sich jedoch das Problem der Begriffskonfusion zwischen Geschmack und Schmeckvermögen. Ziel unserer Studie war es, zu prüfen, ob anosmische Patienten auch süß, sauer, salzig und bitter schlechter erkennen können als Gesunde. Methodik: Bei 40 Anosmiepatienten unterschiedlicher Genese und 40 riechgesunden alters- und geschlechtsgleichen Versuchspersonen wurde die Erkennungsschwelle für süß, sauer, salzig und bitter ermittelt und mit…

Schlagworte

Anosmiker Drei-Tropfen-Methode Schmecken Ageusie Anosmie Pädiatrische Praxis