CareLit Fachartikel

HPV-DNA Nachweis als prognostischer Marker bei Oropharynxkarzinomen

S Dinh, JP Klussmann, O Guntinas-Lichius, S Weißenborn, H Pfister, E Stennert · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1161913
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
S Dinh, JP Klussmann, O Guntinas-Lichius, S Weißenborn, H Pfister, E Stennert
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Onkogenen humanen Papillomviren (high risk (HR)-HPV) können in der Hälfte aller Oropharynxkarzinomen nachgewiesen werden und HR-HPV positive Karzinome können als eigene Tumorentität abgegrenzt werden. Dennoch ist wenig über die Wertigkeit des HPV-DNA Nachweises als prognostischer Marker bekannt. Wir untersuchten 69 neu aufgetretene primär kurativ behandelte Oropharynxkarzinomen mittels PCR und konsekutiver Sequenzierung auf HPV-DNA. Das TMN-Stadium, die Therapiemodalitäten und der klinische Verlauf wurden zum HPV-Status in Beziehung gesetzt. Die Tumorstadien der 69 Patienten verteilten sich wie folgt: 2% St. I,…

Schlagworte

Human Papillomviren Oropharynxkarzinome Prognose Betrug Pädiatrische Praxis