CareLit Fachartikel

Klinische und rhinomanometrische Befunde bei Patienten mit primärem Schnarchen und obstruktiver Schlafapnoe

A Neagos, Y Fischer · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1161928
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A Neagos, Y Fischer
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Einleitung: Der Einfluss der Nasenatmung in der Generation der OSA wird nach wie vor kontrovers diskutiert. Hypothese: Mit Abnahme des nasalen Luftstromes nimmt die Anzahl nächtlicher Atempausen (AHI) bzw. der Schweregrad nächtlicher Sauerstoffentsättigungen zu. Methode: 127 Pat. mit primärem Schnarchen (AHI50) betrug der nasale Airflow 579–47ccm. Eine Septumdeviation war bei den primären Schnarchern in 65,3%, bei Pat. mit OSA in 61,8% vorhanden, eine Muschelhyperplasie lag bei 48,0% bzw. 50,5% vor. Die lineare Regressionsanalyse zeigte keinen Zusammenhang von AHI oder Schweregrad der O2-Entsättigungen in Abhäng…

Schlagworte

Nase OSA Rhinomanometrie Schlafapnoe Betrug Pädiatrische Praxis