CareLit Fachartikel

Veränderungen der späten akustisch evozierten Potenziale bei postlingual ertaubten CI-Trägern

R. Schmidt, H. Kaftan, W. Hosemann, S. Gräbel · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft 03 · S. 182-186

Dokument
1161950
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Schmidt, H. Kaftan, W. Hosemann, S. Gräbel
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 84
Seiten
182-186
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Bei postlingualer Ertaubung scheint in vielen Fällen eine späte Versorgung die Ergebnisse nach Cochlea Implantat (CI)-Operation ungünstig zu beeinflussen. Dies könnte die Folge von neuronalen Umbauprozessen in den kortikalen Hörfeldern, in denen auch die späten akustisch evozierten Potenziale (SAEP) generiert werden, sein. Die bei postlingual ertaubten CI-Patienten gemessenen SAEP und das Sprachverstehen wurden der Dauer der Ertaubung gegenübergestellt. PATIENTEN UND METHODE: Bei 9 postlingual ertaubten CI-Patienten (Cochlea Implantate MED EL) wurden eine Cortical Electric Response A…

Schlagworte

Späte akustisch evozierte Potenziale (SAEP) · HSM-Satztest · Cochlea Implantat… Late acoustically evoked potentials · cochlear implant · HSM-set-test · auditor… Cochlea Audiometry Pädiatrische Praxis