CareLit Fachartikel

Ist die postoperative Überwachung von Patienten mit schlafassoziierten Atemstörungen nach Nasenoperationen auf einer Intensivstation erforderlich?

W. Kehrl, H. Schottke-Hennings, Ch. Offergeld, T. Grundmann · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft 04 · S. 266-272

Dokument
1161963
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
W. Kehrl, H. Schottke-Hennings, Ch. Offergeld, T. Grundmann
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 84
Seiten
266-272
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Obwohl es nach Operationen an Nase und/oder Nasennebenhöhlen bei Patienten mit einem Schlaf-Apnoe-Syndrom (SAS) zu schwerwiegenden Komplikationen insbesondere in der postoperativen Phase kommen kann, gibt es derzeit keine generellen Empfehlungen zur postoperativen Versorgung dieser Patienten. Anhand einer retrospektiven Studie soll die Frage, ob die postoperative Überwachung von Patienten mit schlafassoziierten Atemstörungen nach Nasenoperationen in Allgemeinanästhesie auf einer Intensivstation erforderlich war, überprüft werden. PATIENTEN UND METHODE: Vom 1. 10. 2000 bis zum 1. 5. 2…

Schlagworte

Schlaf-Apnoe Operation der oberen Atemwege Nasentamponaden Intensivstation Sleep-Apnea-Syndrome surgery of the upper airway nasal packs intensive care unit Blutdruck Apnoe Bradykardie Anästhesie Atropin Blut Schmerztherapie Pädiatrische Praxis