CareLit Fachartikel

Weitergehende Analyse von Kardiotokogramm-Daten mittels komplexer Software: Vergleich von „Recurrence Plot”, fetaler Herzfrequenz und Schwangerschaftsverlauf

H. Jörn, B. Morgenstern, B. Wassenberg, W. Rath · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 04 · S. 133-140

Dokument
1161993
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
H. Jörn, B. Morgenstern, B. Wassenberg, W. Rath
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Jahrgang 208
Seiten
133-140
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG: Bringt die weitergehende Analyse der Daten der fetalen Herzfrequenz aus dem CTG eine Verbesserung in Bezug auf die Vorhersage von Schwangerschaftskomplikationen? Die bisherige Beurteilung des CTG's basiert auf der Variabilität der fetalen Herzfrequenz, d. h. je variabler der Frequenzverlauf ist - mit Ausnahme einer Verminderung der Frequenz -, desto besser der Gesundheitszustand des Feten. Auch unserer Analyse liegt dieses Konzept zugrunde, da die Einzeldaten der fetalen Herzfrequenz lediglich optisch anders präsentiert werden. PATIENTINNEN UND METHODIK: Anhand von…

Schlagworte

Fetale Herzfrequenz Komplexitätsanalyse recurrence plot Schwangerschaftskomplikationen Foetal heart rate complexity analysis pregnancy complication Algorithmen Beurteilung Schwangerschaft Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie