Die Rolle des MEG in der Epilepsiediagnostik
E. Düzel · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 06 · S. 295-301
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die zerebrale Magnetenzephalographie (MEG) ermöglicht eine nichtinvasive, kontakt- und referenzfreie Aufzeichnung von kortikaler Hirnaktivität. Mit der Entwicklung moderner Ganzkopfgeräte mit über 100 Aufzeichnungssensoren und der Verbesserung von mathematischen Modellen der Datenanalyse, hat sich das MEG zu einer ausgereiften Methodik entwickelt. Sie wird heute nicht nur in der neurowissenschaftlichen Hirnforschung angewandt, sondern findet als komplementäre Ergänzung zur Elektroenzephalographie auch zunehmend Eingang in die klinische Epilepsiediagnostik. In der prächirurgischen Diagnostik von P…