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Diphenhydraminintoxikation: Anticholinerge Symptomatik, EEG-Befunde im Verlauf und medikamentöse Behandlung bei einem gerontopsychiatrischen Patienten

Isabel Englert · Psychiatrische Praxis · 2004 · Heft S 1 · S. 145-146

Dokument
1162110
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Isabel Englert
Ausgabe
Heft S 1 / 2004
Jahrgang 31
Seiten
145-146
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Geschildert wird der Fall eines 76-jährigen Patienten mit hirnorganisch unterlegter paranoider Symptomatik, der in suizidaler Absicht ca. 200 mg Diphenhydramin zu sich genommen hatte. Nach Aufnahme zeigte der Patient im Verlauf eine zwei Wochen andauernde, ausgeprägtere anticholinerge Symptomatik, u. a. mit EEG-Veränderungen. Dieser Fall zeigt, dass bei gerontopsychiatrischen Patienten auch bei einer Intoxikation mit nur geringer Dosis von Antihistaminika eine engmaschigere internistische Überwachung über einen längeren Zeitraum und EEG-Kontrollen lohnend seien können.

Schlagworte

Absicht Psychiatrische Praxis