CareLit Fachartikel

Bedeutung des intravaginalen Oberflächen-EMG der Beckenbodenmuskulatur in der Diagnostik und Therapie der weiblichen Stress- und Drangharninkontinenz

S. Jahr, A. Gauruder-Burmester, R. Tunn, A. Reißhauer · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2005 · Heft 01 · S. 20-26

Dokument
1162114
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
S. Jahr, A. Gauruder-Burmester, R. Tunn, A. Reißhauer
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Jahrgang 15
Seiten
20-26
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Welche Einflussfaktoren auf die Beckenbodenkontraktionskraft können mittels vaginalem Oberflächen-EMG bestimmt werden? Welchen Einfluss haben die verschiedenen Methoden der konservativen Harninkontinenztherapie auf die mittels Oberflächen-EMG gemessene Beckenbodenfunktion? METHODIK: Bei 120 Frauen mit Stress- und/oder Drangharninkontinenz wurde ein standardisiertes intravaginales Oberflächen-EMG abgeleitet. 60 dieser Patientinnen führten entweder eine Gruppentherapie mit Schulung, kinästhetische Übungen, Beckenboden- und allgemeine Gymnastik durch, erhielten eine angeleitete Biofee…

Schlagworte

Oberflächen-EMG Harninkontinenztherapie Beckenbodenfunktion Surface EMG urinary incontinence pelvic floor function Beckenboden Diagnostik Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin