Primärer intraorbitaler und intracranieller mesenchymaler Tumor
NH Holak, HM Holak, A Reinecke-Lüthge · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2004 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Das gleichzeitige Auftreten von soliden runden Tumoren, die intraorbital und intracraniell lokalisiert sind, lässt zuerst an Metastasen denken. Die Verdachtsdiagnose wurde jedoch aufgrund der Immunohistochemie des besonders großen intraorbitalen Tumors verworfen. Methoden: Präoperativ wurden ein CT und MRT des Kopfes durchgeführt, postoperativ erfolgten MRT-Kontrollen. Die entfernten Tumoren wurden immunohistochemisch auf verschiedene typische Marker untersucht. Ergebnisse: Ein Pat. wurde wegen Diplopie und Cephalgien vorstellig. Am LA bestand ein Exophthalmus mit einer Hypo- und Exotropie. Die Lidh…