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Niroskopie (NIRS): Spontane Schwankungen der cerebralen Oxygenierung und Hämodynamik bei Frühgeborenen

W Burkhardt, M Rüdiger, H Hammer, H Proquitté, RR Wauer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 06

Dokument
1162150
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
W Burkhardt, M Rüdiger, H Hammer, H Proquitté, RR Wauer
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-06-23 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: NIRS ist eine bewährte Methode, die in der Neonatologie zur Erfassung akuter Veränderungen (z.B. unter Surfactantapplikation – Edwards et al.) schon vielfach eingesetzt wurde. Die klinische Einordnung dieser Messwerte ist bisher aber noch schwierig. So zeigten sich interessanterweise beim niroskopischen Langzeitmonitoring (2h) an gesunden, reifen Neugeborenen auch zyklische Schwankungen der gemessenen Parameter (Urlesberger et al.). Die Interpretation bei Frühgeborenen wird je nach Gestationsalter durch die unreife cerebrale Autoregulation erschwert, die die NIRS-Daten beeinflusst (Boylan et al.). F…

Schlagworte

Deutschland Autoregulation Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie