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Die Vielfalt des vom Kind gebildeten IgG nimmt bei Frühgeborenen langsamer zu als bei Reifgeborenen

M Zemlin, C Zemlin, J Karstädt, K Bauer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 06

Dokument
1162160
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M Zemlin, C Zemlin, J Karstädt, K Bauer
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-06-23 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Vielfalt des von naiven B-Lymphozyten gebildeten primären Antikörper-Repertoires nimmt während der intrauterinen Entwicklung exponentiell zu. Durch eine Frühgeburt wird das Immunsystem vorzeitig mit extrauterinen alimentären und mikrobiellen Antigenen konfrontiert. Schon bei extrem Frühgeborenen kann ein class-switch zu IgG stattfinden, und es können innerhalb des Genabschnittes der schweren Immunglobulinkette, der für die Antigen-Bindungsstelle kodiert, somatische Mutationen als Zeichen der Antigen-induzierten B-Zell-Selektion auftreten. Fragestellung: Wie entwickelt sich nach der Geburt die Vi…

Schlagworte

Antikörper B-Lymphozyten Blut Geburt Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie